Schachfreunde Reckenfeld e. V.

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Bericht an die Presse vom 31. Mai 2010

 

Am vergangenen Wochenende nahm der Reckenfelder Schachfreund Sascha Hokamp (Deutsche Wertungs-Zahl: 1987) an dem 20. Beelener Pfingst-Open teil. In einem seiner besten Turniere belegte er den hervorragenden 6. Rang unter 59 Teilnehmern. Bis zur letzten Runde spielte er sogar um den Turniersieg mit. Nachdem er in den ersten beiden Runden standesgemäß gegen wesentlich schwächere Gegner gewonnen hatte, gelang ihm in der dritten Runde die erste Überraschung, als er gegen den Gütersloher Alexander Hilverda gewann. Der NRW-Liga-Spieler mit einer DWZ von 2155 Punkten wollte Sascha Hokamp mit einem frühen Damenausflug sofort unter Druck setzen. Allerdings liess sich der Reckenfelder Spieler nicht beeindrucken, sondern startete postwendend einen Angriff auf dem Königsflügel und konnte erst Material und dann mit einer schönen Mattkombination die Partie gewinnen. Somit fügte er dem späteren Drittplatzierten die einzige Niederlage im Turnier zu. In der vierten Runde einigte sich Sascha Hokamp mit dem aufstrebenden Jugendspieler Sebastian Raum (DWZ 2085) von der SG Oesede-Georgsmarienhütte auf Remis. Der Ahlener Matthias Nattermüller (DWZ 1969) setzte in der fünften Runde Sascha Hokamp frühzeitig unter Druck. Allerdings verschenkte er seinen positionellen Vorteil und gab seinem Gegner die Möglichkeit ins Spiel zurückzukehren. Dieses Geschenk nahm Sascha Hokamp dankend an und nachdem er noch einen letzten Angriffsversuch seines Gegners abwehrte, gab dieser im Angesicht eines drohenden Materialverlusts die Partie auf. Nun lag Sascha Hokamp zusammen mit dem IM Alexander Kabatianski (DWZ 2423 !) auf dem geteilten ersten Platz. Somit kam es in der sechsten Runde zum Duell zwischen dem Bezirksligaspieler Sascha Hokamp und dem Bundesligaspieler vom SK Turm Emsdetten. Sascha Hokamp zwang seinen Gegner in eine Abart des sogenannten Colle-Systems und versuchte ihn mit Hilfe eines Bauernopfers Matt zu setzen. Allerdings konnte der erfahrene Internationale Meister (IM) die Angriffe stets parieren und wollte sich nicht auf ein Remis einlassen, da die Verfolger den Beiden dicht auf den Fersen waren, Die Stellung seines Gegners konnte er aber auch nicht entscheidend schwächen und willigte per dreimaliger Zugwiederholung doch noch in das Remis ein. Somit war die Sensation perfekt und vor der letzten Runde lagen fünf Spieler punktgleich auf dem ersten Platz. Sascha Hokamp musste in dieser letzten Runde gegen den FM Rafael Torres-Kuckel (DWZ 2194) antreten. Leider schätzte Sascha Hokamp die "holländische" Partie falsch ein und tauschte unvorteilhaft sein Läuferpaar ab. Dem nun folgenden Angriff auf seinen König konnte er nichts mehr entgegensetzen, sodass er die Partie aufgeben musste und seine einzige Turnierniederlage einsteckte. Das Turnier gewann schliesslich doch der Topfavorit IM Alexander Kabatianski vor Josef Beutelhoff und Alexander Hilverda. Auf den weiteren Plätzen folgten FM Rafael Torres-Kuckel, Helmut Haselhorst und Sascha Hokamp.

 

Bericht an die Presse vom 18. März 2010

Doppelsieg der Schachfreunde Reckenfeld

Am vergangenen Samstag konnte sowohl die erste, als auch die zweite Mannschaft der Schachfreunde Reckenfeld ihren Gegner bezwingen. Nachdem am vorangegangenen Spieltag der damalige Tabellenführer SC Steinfurt II gestürzt wurde, konnte die erste Mannschaft auch den jetzigen Tabellenführer SK Westerkappeln besiegen. Als erstes einigte sich Dirk Böckmann mit seinem Gegner auf Remis. Da es bereits an einigen Brettern bedenklich für die Reckenfelder Spieler aussah, willigten die nominell stärkeren Gegner von Michael Richter (Brett 4) und Carsten Winkelsett (Brett 2), dessen Gegner über 400 DWZ-Punkte besser ist, ebenfalls in die Remisangebote ein. Dies sollte sich aber als schwerer Fehler entpuppen, da in der Folgezeit die Reckenfelder einige Partien drehen konnten. So konnte Sascha Hokamp (Brett 1) in positionell bedenklicher Stellung einen Rechenfehler des etwa gleichstarken Gegners ausnutzen und gewann Material und damit die ganze Partie. Kurze Zeit später gewann Dr. Georg Wöste (Brett 3) souverän ein Turmendspiel, in das er mit Materialvorteil abgewickelt hatte. Helmut Röwekamp (Brett 8) hatte in Folge eines Königsangriffs eine Qualität verloren und sich dann mühsam in die Partie zurückgekämpft. Nun lehnte er ein Remisangebot seines Gegners ab, somit auch das sichere Mannschaftsremis, und spielte auf Sieg. Während diese Partie noch lief, verlor André Röwekamp (Brett 6) seine Partie in positionell schlechterer Stellung durch Übersehen einer taktischen Möglichkeit. Nun fiel die Entscheidung : Helmut Röwekamp spielte sein ganzes Können gegen seinen unerfahreneren Gegner aus und gewann die Partie letztlich souverän. Damit war der Sieg der ersten Mannschaft perfekt. Nach dem die Entscheidung gefallen war, bot Andreas Börger (Brett 7) seinem Gegner Remis, das dieser jedoch ablehnte und kurz darauf gewann. Somit ergibt sich ein Endstand von 4,5 : 3,5 für die Schachfreunde Reckenfeld und sie verbesserten sich auf den fünften Rang in der Bezirksliga. Den ersten Saisonsieg konnte die zweite Mannschaft der Schachfreunde Reckenfeld erringen. Mit einem überraschend hohen Ergebnis von 6,0 : 2,0 wurde die dritte Mannschaft des SK Turm Emsdetten nach Hause geschickt. Lediglich Reinhard Schnabel (Brett 1) musste gegen einen wesentlich stärkeren Gegner, der alle bisherigen Partien gewann,  in die Niederlage einwilligen. Die Überraschung des Tages gelang Michael Holtmannspötter (Brett 2), der  gegen einen um rund 300 DWZ-Punkte besseren Gegner gewann. Zu ihren ersten Saisonerfolgen kamen Siegfried Wehner (Brett 3) und Heinz Welling (Brett 5), die ihre Gegner ebenfalls bezwangen. Es siegten auch Peter Merschkötter (Brett 4) und Lothar Hösker am siebten Brett. Holger Krumbeck (Brett 6) konnte ein Remis erzielen. Sehr erfreulich ist auch, dass der als Ersatzspieler eingesetzte Jugendliche Julius Braun seine Partie am achten Brett ebenfalls remisieren konnte. Somit ist der Klassenerhalt für die zweite Mannschaft in greifbare Nähe gerückt.

 

Bericht an die Presse vom 16. März 2010

Auf der Jahreshauptversammlung der Schachfreunde Reckenfeld im Landhaus Rickermann wurde der bisherige Vorstand wiedergewählt. So bleibt Helmut Röwekamp auch weiterhin der 1. Vorsitzende. Als sein Stellvertreter und Schriftführer wurde Carsten Winkelsett gewählt. Die Kasse bleibt in der Hand von Peter Trotnow. Spielleiter ist Holger Krumbeck und Dirk Böckmann darf seine hervorragende Jugendarbeit auch in diesem Jahr fortführen. Hier ist natürlich der frischgebackene U12-Bezirksjugendmeister Ansgar Teschler hervorzuheben, der an seinem 10. Geburtstag mit 7 Siegen aus sieben Partien gegen die meist älteren Spieler den Titel souverän gewann. Aber auch viele andere Jugendliche konnten schon Wettkampfluft schnuppern oder wurden, teilweise auch sehr erfolgreich, in den Seniorenmannschaften eingesetzt. Im Seniorenbereich konnte der Aufstieg der 2. Mannschaft in die Bezirksliga gefeiert werden. Vereinsmeister wurde Sascha Hokamp, der auch den „Gläsernen Springer“ und den Blitzpokal gewann. Das Platzierungsturnier gewann Siegfried Wehner. Sieger des Turmpokals wurde Helmut Röwekamp und den JG-65-Pokal darf Karl-Heinz Schneider für ein Jahr mit nach Hause nehmen. Das Schnellschachturnier konnte Dr. Georg Wöste für sich entscheiden. Für seine 50-jährige Mitgliedschaft wurde Lothar Hösker zum Ehrenmitglied ernannt. Auch der gesellige Teil kommt bei den Schachfreunden nicht zu kurz. So fand die letztjährige Fahrradrallye großen Anklang, die unter anderem zum Sachsenhof führte. Bei der Kreiseleinweihung am 13. September 2009 waren die Schachfreunde ebenfalls mit einem Stand vertreten.

 

Bericht an die Presse vom 12. März 2010

Am diesjährigem Internationalen Villach Open in Österreich nahm mit Sascha Hokamp ein Spieler der Schachfreunde Reckenfeld teil. Bei dem mit 100 Spielern aus 11 Nationen besetzten Turnier belegte Sascha Hokamp mit 4,5 Punkten aus 9 Partien den 42. Platz. Im Gegensatz zum in Deutschland üblichen Zeitmodus wurde in Österreich pro Spieler mit 90 Minuten für die gesamte Partie plus 30 Sekunden pro Zug als Zeitbonus (Fischer-Modus) gespielt. In der ersten Runde gewann Sascha Hokamp gegen Martin Napetschnig, dem späteren Gewinner des Jugendpreises. Auch die zweite Runde konnte er für sich entscheiden. In der dritten Runde erzielte Sascha Hokamp ein Remis gegen einen etwas stärkeren Gegner und belegte zu der Zeit den 10. Rang. Dies bescherte ihm in der vierten Runde ein Duell gegen einen der 13 im Teilnehmerfeld vertretenen Titelträger. Leider konnte FM Dietmar Hiermann seine Routine ausspielen und nach fast vierstündiger Spielzeit die Partie für sich entscheiden. In der fünften Runde kam es zu einer Begegnung mit einem in der höchsten slowenischen Liga spielenden slowenischen Jugendlichen, der einen Königsangriff konterte und mit einer sehenswerten Kombination gewann. Nach den beiden Niederlagen konnte Sascha Hokamp die sechste Runde nach Materialgewinn in der Eröffnung wieder für sich entscheiden. In der siebten Runde kam es zu einer kurzen Partie. Bereits nach einer halben Stunde streckte der Gegner von Sascha Hokamp seine Waffen, da er nicht die Theorie des auf dem Brett entstandenen Staunton-Gambits kannte. Vor den letzten beiden Runden ergab sich somit eine gute Ausgangsposition und 50% der möglichen Gesamtpunktezahl waren schon gesichert. In der achten Runde wurde gegen einen stärkeren Gegner eine sehr scharfe Partie mit entgegengesetzten Rochaden gespielt. Nach einem Damengewinn durch Sascha Hokamp sah alles nach einem Sieg aus, aber in einer dramatischen Zeitnotphase wurde die Partie leider doch noch verloren. In der letzten Runde wurde eine gute Stellung gegen einen schwächeren Gegner überzogen und somit blieb es bei 4,5 Punkten aus 9 Partien. Im Mai ist als nächstes Turnier ein Pfingst-Open geplant. 

 

 

Bericht an die Presse vom 18. Februar  2010

Sieg und Niederlage für die Schachfreunde Reckenfeld

Am vergangenem Samstag gewann die erste Mannschaft der SF Reckenfeld überraschend souverän gegen die Zweitvertretung des SC Steinfurt. Obwohl der etatmäßige Spitzenspieler Reckenfelds, Sascha Hokamp, fehlte, konnte sich Reckenfeld mit 5,5 zu 2,5 Punkten gegen den bisherigen Tabellenführer durchsetzen. Am Anfang sah es nicht sehr gut für Reckenfeld aus. Georg Wöste geriet am zweiten Brett früh in Bedrängnis und musste eine Leichtfigur opfern, um den Angriff auf seinen König abzuwehren. Auch am 5. Brett geriet André Röwekamp in Bedrängnis und verlor seine Partie. An den anderen Brettern waren die Stellungen ausgeglichen. Doch in der Folgezeit gewannen die Reckenfelder, vor allem an den unteren Brettern, die Oberhand. Der Ersatzspieler Michael Trappe gewann souverän und auch Helmut Röwekamp und Andreas Börger konnten ihre Partien für sich entscheiden. Als dann auch noch am 5. Brett der Gegner von Dirk Böckmann überraschend eine Figur einstellte, hatte sich das Blatt nun endgültig gewendet und zumindest das Mannschaftsremis schien gesichert. Doch Georg Wöste konnte trotz der verlorenen Figur den Druck auf die etwas unterentwickelte gegnerische Stellung immer weiter erhöhen, so dass sein Gegner nicht nur die Figur wieder zurückgeben musste, sondern kurze Zeit später aufgab. In Anbetracht des bereits entschiedenen Mannschaftskampfs einigten sich Michael Richter und sein Gegner am dritten Brett auf Remis. Carsten Winkelsett, der am 1. Brett stark unter Druck stand, holte die Brechstange raus und wollte mit einem Läuferopfer ein Dauerschach und somit das Remis erzwingen. Aber sein Gegner ließ sich nicht beeindrucken und fand den richtigen Zug, um das Dauerschach abzuwehren. Somit ging dieser Punkt an Steinfurt. Reckenfelds zweite Mannschaft verlor nur knapp mit 3,5 : 4,5 Punkten gegen die ebenfalls zweite Mannschaft aus Neuenkirchen. Reinhard Schnabel reiste vergeblich nach Neuenkirchen, da sein Gegner nicht erschien. Aber somit war schon mal der erste Punkt gesichert. Allerdings verloren Johannes Willenberg und Heinz Welling am dritten und vierten Brett gegen ihre nominell wesentlich stärkeren Gegner. Auch Reinhard Schnabel verlor am achten Brett seine Partie. Da nutzten auch die Achtungserfolge von Peter Merschkötter (Brett 2), Karl-Heinz Schneider (Brett 5) und Holger Krumbeck (Brett 6) nichts, die gegen die jeweils stärkeren Gegner remisierten. So blieb es allein Lothar Hösker am siebten Brett vergönnt, den einzigen erspielten Sieg für Reckenfeld zu holen. In der Tabelle änderte sich für die Reckenfelder Mannschaften nichts. Die Erste belegt weiterhin die 6. Position und die Zweite bleibt auf dem 9. und vorletzten Platz.  

 

Bericht an die Presse vom 02. Februar 2010

Mattzug am zehnten Geburtstag
RECKENFELD - An seinem zehnten Geburtstag zeigte Ansgar Teschler der Konkurrenz, was er kann. Der Schachspieler aus Reckenfeld holte sich bei der U12-Bezirksjugendeinzelmeisterschaft den Titel. Vor dem letzten Spieltag am Sonntag, an dem die letzten beiden Runden stattfanden, stand der Reckenfelder Schachfreunde mit fünf Siegen aus fünf Partien ganz oben in der Tabelle. Diese Serie sollte Bestand haben, denn der junge Grevener zeigte seinem ersten Gegner schnell die Grenzen auf und kombinierte so sicher und souverän, dass der Mattzug nach einer guten Stunde vollzogen werden konnte. Nun folgte ein packendes Endspiel gegen einen sehr stark spielenden Emsdettener. Ansgar Teschler kam bereits in der Eröffnung schnell ins Hintertreffen und verlor dabei einen Springer. Dieser Verlust hinderte ihn aber nicht daran, mutig nach vorne zu spielen, sodass er schließlich die Figur zurück gewann. Sein Gegner stellte vor Schreck kurze Zeit später auch noch einen Turm ein, woraufhin der Turniersieg und der Titel des ungeschlagenen Bezirksjugendeinzelmeister durch einen schönen Mattzug des Geburtstagskindes besiegelt wurde. "Für die Jugendabteilung der Reckenfelder Schachfreunde ist dieser Erfolg des seit anderthalb Jahren im Verein spielenden Ansgar Teschlers eine tolle Bestätigung, auch wenn der kleine Mann durch das eigene überdurchschnittliche Schachspieltalent schon jetzt ein ganz Großer ist", freut sich der Reckenfelder Jugendwart Dirk Böckmann.

 

 

Bericht an die Presse vom 13. Januar 2010

Der Reckenfelder Schachfreund Sascha Hokamp hat bei den „Unna Open“ einen hervorragenden siebten Platz errungen. Bei dem mit 70 Personen besetzten Turnier musste Sascha Hokamp nur eine Niederlage einstecken. In der ersten Runde hat er mit Hilfe eines klassischen Bauernopfers den ersten Pflichtsieg gegen einen wesentlich schwächeren Gegner eingefahren. In der zweiten und vierten Partie wurde sich nach abwechslungsreichem Spiel jeweils auf Remis geeinigt. Die dritte Partie konnte Sascha Hokamp gewinnen, indem er seinen Gegner ab der Eröffnung schon so unter Druck setzte, dass dieser einen Turm einstellte und die Partie sofort aufgab. Die schwierigste Aufgabe musste Sascha Hokamp in der fünften Runde bewältigen. Gegen den nominell wesentlich stärkeren Fidemeister Aleksej Litwak ging er zwar mit positionellem Vorteil aus der Eröffnung, fand dann aber nicht die richtige Fortsetzung. Nachdem A. Litwak seine Dame gegen Turm, Läufer und einem Bauer tauschte, konnte Sascha Hokamp nicht mehr dagegenhalten und musste in seine einzige Turnierniederlage einwilligen. In der sechsten Runde spielte er gegen einen Jugendlichen, der später auch den Jugendpreis als bestplatzierter Jugendlicher gewann. Trotzdem konnte er nach viereinhalb-stündigem Kampf die Partie für sich entscheiden. In der siebten und letzten Runde kam es zu einer kuriosen Partie. Bereits im zweiten Zug überlegte Sascha Hokamp zwanzig Minuten lang, ob er das von ihm noch nie gespielte Staunton-Gambit anwenden soll. Nachdem er sich dazu durchringen konnte, fand sein Gegner nicht den richtigen Antwortzug und gab zehn Minuten später die Partie auf. Somit errang Sascha Hokamp fünf Punkte aus sieben Partien und belegte den siebten Rang, der sogar noch mit einem kleinem Preisgeld belohnt wurde. Als nächstes Turnier ist im Februar ein international besetztes Elo-Open in Östereich geplant. Auch dort hofft Sascha Hokamp im oberen Bereich mitspielen zu können.

 

 

 

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